Hochzeiten

Sie beide haben sich endlich gefunden! Und wollen von nun an gemeinsam durchs Leben gehen. Doch Standesamt alleine ist Ihnen nicht genug?

In einer freien Trauung haben Sie die Möglichkeit, Ihre Liebe zu zelebrieren. Eine persönliche, individuelle Rede bildet für Sie als Brautpaar den Auftakt in die Ehe. Lassen Sie Ihre Gäste teilhaben an Ihrer Lovestory. Im Anschluss daran folgt vor den Augen der Hochzeitsgäste Ihr persönliches Versprechen, der Tausch der Ringe und natürlich der berühmte Satz: „Sie dürfen die Braut jetzt küssen!“ Was für ein Highlight Ihrer Hochzeitsfeier!

Mit einer persönlichen, maßgeschneiderten Rede kann dies alles schon bald Wirklichkeit werden. Melden Sie sich doch bei mir, um zu sehen, ob Ihr Wunschtermin frei ist. Ich stehe Ihnen als freier Redner gern zur Verfügung!

 

 

Mein Weg zum Hochzeitsredner – ein Interview mit Cosimo Marraffa

Erzähl uns doch erstmal etwas zu deiner Person: „Geboren bin ich 1973 im schönen Schwarzwald, später in den Frankfurter Raum gezogen. Dort habe ich auch meine zukünftige Frau kennengelernt. Seit unserer Heirat 2010 leben wir im Nürnberger Land. Wir lieben es, gemeinsam Zeit zu verbringen, uns draußen in der Natur zu erholen. Wir lassen uns auch gerne von anderen Ländern und Kulturen inspirieren.“

Wie bist du darauf gekommen, Hochzeitsredner zu werden? „Durch meine eigene Erfahrung! Meine Frau und ich bekamen zum Start unserer Ehe selbst eine wundervolle, zu Herzen gehende Rede. An die denken wir immer noch sehr gerne zurück 😊.“

Also hat euch „nur“ Standesamt auch nicht gereicht? „Weißt du, da fiebert man so lange auf den großen Tag hin, plant, läd ein, und dann ist die Zeremonie auf dem Standesamt im null-komma-nichts vorbei – und sehr technisch. Obwohl ich sagen darf, wir selbst hatten eine wirklich nette Beamtin. Aber es ist halt nun mal eine sehr formale Angelegenheit.“

Und so habt ihr euch für eine freie Traurede entschieden? „Mit der Rede anlässlich unserer Hochzeitsfeier, fühlten wir unseren gemeinsamen Lebensschritt angemessen gewürdigt. Und wir hatten da auch die Möglichkeit, uns im Rahmen unserer Familie und Freunde noch ein eigenes persönliches Eheversprechen geben zu können. Diese Freude teilen wir gerne mit anderen, denen es ähnlich geht wie uns damals.“